Einzelansicht

Noch alternativer Antrieb bei Gauss3

Aprilscherz

Pressekonferenz: Bereits mit Spannung wurde die hastig einberufene Pressekonferenz des Gauss-Projekts erwartet. Dann ließ Projektleiter Attila Kiss die Bombe platzen: Das in Planung befindliche Gauss3 wird zukünftig einen noch spektakulären Antriebsstoff haben als seine Vorgänger. „Viele kennen diesen Treibstoff sehr gut aus persönlicher Erfahrung“, erklärt Attila Kiss und hebt seine Tasse in die Höhe. „Wir werden das weltweit erste Kaffee-angetrieben Motorrad bauen!“, führt er unter tobenden Beifall aus.

Attila Kiss gibt zu, dass ihm diese Idee bereits lange im Kopf herumschwirrte. Er selber sei notorischer Kaffee-Trinker und mache keinen Hehl daraus. „Ohne Kaffee funktioniere ich eigentlich nicht und da fragte ich mich, ob man das nicht irgendwie für das Gauss-Projekt nutzen könnte“. Professor Bauer stand dem Unterfangen anfangs skeptisch gegenüber, da er selber Kaffee nicht konsumiert. „Aber bei dem Blick auf die momentanen Öl-Preise wird einem ja schwindelig, warum also nicht Kaffee tanken!“ führt Professor Hans-Peter Bauer aus.

In London fahren bereits einige der charmanten und bekannten roten Doppeldeckerbusse mit aus Kaffeesatz hergestelltem Biodiesel. Hierbei wird der rund um London anfallende Kaffeesatz gesammelt und zu Kaffee-Öl verarbeitet. Bis zu 200.000 Tonnen Kaffeesatz fällt dort jährlich an und würde einfach entsorgt werden.

Das Gauss-Projekt geht allerdings einen Schritt weiter und möchte den in der Mensa anfallenden Kaffeesatz nur mit Wasser verdünnen und nach einer mit erneuerbaren Energie betriebenen Elektrolyse die so polarisierten Teilchen als Antrieb nutzen. Mehrere Kaffeeunternehmen bekundeten bereits Interesse an einem Sponsoring in Millionenhöhe.

 

 

 

Nachtrag: APRIL APRIL! :)