💡 Tag 1: Impulse und strategische Perspektiven
Der Auftakt hätte kaum inspirierender sein können: Mit einem Impulsvortrag von VPS Vieth ging es direkt ans Eingemachte. Im Fokus standen strategische Marktstände – also die Frage, wo wir heute stehen und wo wir hinwollen.
Besonders spannend: die Themen Marketing und Alumni-Arbeit. Denn klar ist – ein starker Fachbereich lebt nicht nur von aktuellen Studierenden, sondern auch von einem aktiven Netzwerk aus Studierenden und Alumnis. Wie können wir sichtbarer werden? Wie bleiben wir langfristig verbunden? Genau solche Fragen wurden offen diskutiert und weitergedacht.
🔧 Tag 2: Studiengänge neu gedacht
Am zweiten Tag wurde es konkret: Die Weiterentwicklung einzelner Studiengänge stand im Mittelpunkt. Dieses Mal im Fokus: Gebäudesystemtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen.
In Workshops wurde analysiert, hinterfragt und vor allem weiterentwickelt – immer mit Blick auf die Anforderungen von morgen. Was müssen Studierende heute lernen, um morgen erfolgreich zu sein? Welche Kompetenzen werden wirklich gebraucht?
🔄 Perspektivwechsel, der bewegt
Ein echtes Highlight war der Workshop zum Perspektivwechsel. Hier kamen Alumni, Studierende, Lehrende und Vertreter*innen aus der Industrie zusammen – und genau diese Mischung macht den Unterschied.
Unterschiedliche Blickwinkel, ehrliches Feedback und neue Ideen haben gezeigt: Die besten Lösungen entstehen im Dialog. Wenn Erfahrungen aus der Praxis auf aktuelle Studienrealitäten treffen, entsteht etwas richtig Wertvolles.
🌱 Fazit: Gemeinsam stärker
Die Klausurtagung 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial in der Zusammenarbeit und im gemeinsamen „laut denken“ steckt. Ob strategische Ausrichtung oder konkrete Studiengangsentwicklungen – der Austausch zwischen allen Beteiligten ist der Schlüssel.
Für Studierende und Alumni bedeutet das: Eure Perspektiven zählen. Und mehr noch – sie sind ein zentraler Bestandteil der Weiterentwicklung.
👉 Die Zukunft des Fachbereichs wird nicht nur geplant. Sie wird gemeinsam gestaltet.