Vom 29.09 bis 01.10.2025 besuchten Vertreter des AWA-Teams die TU Sofia (Bulgarien). Ziel der Reise war die Vertiefung der Gespräche des EUt+ Robotik-Workshops im Juni diesen Jahres in Darmstadt. Prof. Sven Rogalski und M.Sc. Christian Walter trafen sich dort mit den bulgarischen Professoren Vladimir Hristov, Nikolay Bratovanov und Marin Marinov. Schwerpunkte der Gespräche waren die Evaluierung möglicher gemeinsamer Forschungsideen sowie die Durchführung kooperativer Promotionen und Doktorandenaustausche. Zudem bekamen die AWA Vertreter einen vertieften Einblick in die beeindruckende Robotik-Infrastruktur innerhalb der TU Sofia.
Wir bereiten Dich darauf vor, die Technologie der Zukunft mitzugestalten. Lösungsansätze für komplexe Probleme sind zukünftig unverzichtbar. Wir bereiten Dich Schritt für Schritt darauf vor. Motivation, Neugier und Interesse an Technik ist die Grundvoraussetzung für ein Studium als Ingenieurin und Ingenieur. Erstsemester Anerkennung von Studienleistungen Studienbetrieb Stundenpläne Infos zu Prüfungen Klausurpläne Berufspraktische Phase - BPP Abschlussarbeiten Kontaktformular Prüfungsbüro EIT Sprechzeiten Prüfungsbüro: Mo: 09:30 - 13:00 Mi: 09:30 - 13:00 Do: 09:30 - 13:00 Fachbereichssekretariat FB Elektrotechnik und Informationstechnik Ines Waffenschmidt Birkenweg 8 64295 Darmstadt +49 6151.533-5610 sekretariat.fbe@h-da.de
Am Mittwoch, den 07.02.2024 fand das Kick-Off Meeting vom Verbundforschungsprojekt BIM-4-CARE statt. Es hat die Erforschung und Entwicklung eines auf künstlicher Intelligenz basierenden Gebäudemodells zur pflegegerechten Umgestaltung häuslicher Wohn- und Lebensumgebungen zum Ziel. Das Projekt wird im Rahmen des BMWK Förderaufrufs „SmartLivingNEXT – Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebens- und Wohnumgebungen“ gefördert ( https://foresight-plattform.de/ ). Die Forschungsgruppe AWA ist einer von fünf Projektpartnern, welche die Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen im Projekt verantwortet. Die Projektpartner sind: - ALN ARCHITEKTURBÜRO LEINHÄUPL + NEUBER GMBH - Bruderhaus Diakonie - Open Experience GmbH - Pricura GmbH - Hochschule Darmstadt
Am 14.02.2025 konnten im Rahmen des jährlichen Konsortialtreffens im Forschungsprojekt BIM-4-Care die aktuellen Projektergebnisse und die nächsten Schritte der Partner präsentiert werden. Die Anwendungspartner Bruderhaus Diakonie und pricura konnten aktuelle Erkentnisse aus der Pflegebranche präsentieren. Das Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH zeigt den aktuellen Stand im barrierefreien Umbauen von Bestandsgebäuden. Die Hochschule Darmstadt präsentiert den Prototypen des Pflegeassistenz-Navigators. Die Open Experience GmbH zeigt die aktuellen Fortschritte in der Objekterkennung anhand 360° Bildern. Am Nachmittag wurde durch einen Vertreter des institut für innovation und technik – iit ein Strategie-Workshop mit den Projektbeteiligten zum Thema wirtschaftliche Verwertung von F&E-Ergebnissen aus Forschungsprojekten erfolgreich durchgeführt.
Die Darmstadt Launch Alliance (DLA) ist eine Arbeitsgruppe, die Modellraketen entwirft, baut und startet. Dabei will die DLA die theoretischen Inhalte verschiedener Vorlesungen der h_da in ein interessantes Anwendungsprojekt transferieren. Die Teilnehmenden sollen die technischen Inhalte des Studiums durch Anwendung in einem spannenden Umfeld näher und besser kennenlernen. Die DLA wurde 2023 gegründet und hat bereits zwei erfolgreiche Launch Days durchgeführt und viele dutzende Raketenstarts ermöglicht. Das von der DLA entwickelte Modell der Ariane 6 hatte dabei seinen Erstflug. Jedes Jahr sollen auf dem Launch Day verschiedene Projekte der DLA einem breiten Publikum vorgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://code.fbi.h-da.de/hda10343/dla/-/wikis/home oder sprechen Sie den Projektleiter Herrn Prof. Dr. Eiken Lübbers an.
Am 18. September 2025 fand in Darmstadt die offizielle Abschlussveranstaltung des Kompetenzzentrums Arbeit und Künstliche Intelligenz (KompAKI) statt – unter dem Leitmotiv „KI erleben, Arbeitswelten gestalten“. Im Rahmen des KompAKI Zukunftsforums präsentierten Forschungseinrichtungen und Unternehmenspartner die Ergebnisse aus fünf Jahren gemeinsamer Arbeit an einer menschenzentrierten Gestaltung von KI in der Arbeitswelt. Auch wir waren mit dabei und stellten ausgewählte Projektergebnisse im Rahmen einer Posterpräsentation sowie durch die Ausstellung eines Demonstrators vor. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, unsere Forschungsergebnisse einem breiten Publikum aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu präsentieren und wertvolle Impulse für zukünftige Kooperationen zu gewinnen. Mit inspirierenden Keynotes, spannenden Praxisbeispielen und interaktiven Formaten zeigte das Zukunftsforum eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt von morgen unterstützen kann – im Sinne einer produktiven, sicheren und menschengerechten Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.
Partner Die Hochschule Darmstadt entwickelt zukünftige Verbrauchs- und Erzeugungsszenarien und nutzt die Erkenntnisse für das reale hessische Verteilnetz. Kontakt Prof. Dr.-Ing. Ingo Jeromin Fachbereich EIT ingo.jeromin@h-da . de +49.6151.533-60053 Das Ingenieurbüro Pfeffer ist für die Errichtung des Labors verantwortlich und stellt dazu auch eigene Infrastruktur zur Verfügung. Es erarbeitet Lösungen zur Verarbeitung von Daten intelligenter Ortsnetzstationen und deren Integration in Leitwarten und Cloudlösungen. Kontakt Matthias Pfeffer matthias.pfeffer@ipi-online . de +49.6074.8759-20 Das House of Energy etabliert einen wissenschaftlich-technischen Beirat, der die Projektpartner berät. In diesem werden Unternehmensvertreter aus den Gebieten Energieversorgung und Netzbetrieb, technische Überwachung und Zertifizierung, Personensicherheit und Energierecht mitwirken. Kontakt Anja Schaldach a.schaldach@house-of-energy . org +49.561.51005-336
German Language Classes are indispensible if you want to get a job in Germany Although all classes and exams will be held in English, good German skills will help to get around in Germany and to find a job. Therefore, mandatory German classes are an important part of our program. The courses will be offered based on your knowledge . Typically, we will offer courses from A1 to B2 . Even if you already have attended courses in your home country, attending additional classes in Germany makes sense, as we put a strong focus on speaking and listening skills. Every course , which aims at reaching the next language level, consists of an intensive phase during the semester break and an extensive phase during the semester. Every student has to attend and pass two German courses. This means, that you will reach a minimum level of A2. However, our experience shows that a level of B1-B2 significantly improves your job perspectives - and is much more fun during your everyday life, as you can easily communicate with your environment. Short Excursions contribute to the intercultural experience and provide an opportunity to apply the German language in a relaxed manner. Course structure Our course structure consists of the following elements: Online-language test Before arrival in Germany A1 course Intensive phase A1 (every day) - September Extensive Phase A1 (twice a week) - October until January Exams for A1 level - beginning of February A2 course Intensive phase A2 (every day) - February until March Extensive Phase A2 (twice a week) - April until June Exams for A2 level - beginning of July Please note: As the course will continue during February / March, you are obliged to stay in Darmstadt during that period. Regulations To successfully pass a course, you have to Be present during at least 90% of all classes (for your oral mark) and Get a satisfactory oral mark and Get a satisfactory written mark at the end of the course Please note: As the course will continue during February / March, you are obliged to stay in Darmstadt during that period. Credit Transfer Students who already have successfully followed a German class before they come to h-da can transfer these credits. Please contact the language centre german@h-da . de for details. However, this only makes sense if you already have a very high (B2+) level in reading, writing AND listening, speaking. Therefore this should not be the default descision, instead you should try to further strengthen your skills. Preparatory studies: Although it is not mandatory, we recommend students use the time before they come to Germany to start studying the German language. Especially those who cannot make it in time until 1st of September should engage in self-study, as the rest of the students have already started with German classes before. Check if some local institutions like the Goethe Institut are available in your town. They offer high quality language courses. In addition, you may want to check and work with the Deutsche Welle website. Go to: www.dw-world.de and select "Learn German" in the head menu. Choose one of the following courses: Deutsch Interaktiv Mission Europe Deutsch, warum nicht?
aktuelle Projekte OPTIHEAT OPTIHEAT Start 09/2025 Zusammen mit den Projektpartnern Rockethome, Vonovia, Othermo und enercity konnte das Projekt Optiheat gewonnen werden. Ziel ist die optimierte Wärmeversorgung durch intelligente Technologien, Erneuerbare Energien und dynamische Stromtarife. Optiheat wird im Rahmen des Förderaufrufes “Energiewende in den Verbrauchssektoren” mit dem Fokus “Gebäude und Quartiere“ im Rahmen der Förderbekanntmachung Angewandte nicht-nukleare Forschungsförderung im 8. Energieforschungsprogramm durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. BIM4CARE BIM4CARE Start 02/2023 Im Kontext des Förderaufrufes „ SmartLivingNEXT – Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebens- und Wohnumgebungen" konnte das Forschungsprojekt BIM-4-CARE gewonnen werden. Die Erforschung und Entwicklung eines auf künstlicher Intelligenz basierenden Gebäudemodells zur pflegegerechten Umgestaltung häuslicher Wohn- und Lebensumgebungen unter Verwendung moderner Automationstechnologien soll hier realisiert werden. poliView poliView seit 03/2023 Die Forschungsgruppe AWA hat im Mai das neue Forschungsprojekt „poliView“ gestartet, das in Zusammenarbeit mit der PTS Prototypenteile und System Technik GmbH aus Waldstetten bearbeitet wird. Das Projekt hat die Entwicklung eines robotergestützten Werker-Assistenzsystems zum automatischen Erkennen von kleinsten Beschädigungen auf hochglänzenden, metallischen Oberflächen zum Ziel und wird im Rahmen des Programms ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) durch das BMWK gefördert. KompAki KompAki seit 10/2020 Kompetenzzentrum für Arbeit und künstliche Intelligenz Als eines von derzeit zwei regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung ist das Verbundprojekt „Kompetenzzentrum für Arbeit und Künstliche Intelligenz im Rhein-Main Gebiet“ am 01. Oktober 2020 gestartet. Das vom Institut für Arbeitswissenschaft (IAD) der TU Darmstadt koordinierte Projekt wird vom BMBF mit 10,75 Millionen Euro gefördert. Elf Forschungspartnernder TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt zu denen auch die Forschungsgruppe AWA zählt sowie acht Unternehmen, die Industrie- und Handelskammer sowie weitere assoziierte Partner erforschen hier neue Anforderungen und Potentiale für menschengerechte KI-Anwendungen und deren Geschäftsmodelle. Ziel ist es, neue Ansätze der kooperativen KI zu entwickeln sowie neue Methoden zu generieren, um die Arbeit in KI-unterstützen Arbeitssystemen zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in Pilotprojekten mit den schwerpunktmäßig aus dem Produktionsbereich stammenden Partnerunternehmen validiert. Alle Projektergebnisse werden noch während der Projektlaufzeit der regionalen Arbeitswelt und der Hochschulausbildung durch verschiedenste Informations- und Transferformate zugänglich gemacht. Seitens der Forschungsgruppe AWA liegen die Schwerpunkte in der Erforschung eines mobilen cyber-physischen Assistenzsystems, um die Arbeitsfähigkeit von Werkern in stark manuell geprägten Montageprozessen ungeachtet vom Alter, dem Qualifikationsgrad und ggf. bestehender körperlicher Beeinträchtigungen zu gewährleisten. Einen Fachatikel über das Projekt finden Sie in unserem impact Magazin Ansprechpartner: Leon Pfenning Abgeschlossene Projekte Abgeschlossene Projekte (mit aktiver Beteiligung von AWA-Mitgliedern) (mit aktiver Beteiligung von AWA-Mitgliedern) autoKSS 11/2020-08/2022 Entwicklung einer automatischen Qualitätssicherung von wassergemischten Kühlschmierstoffen im Rahmen des Predictive Maintenance für Werkzeugmaschinen ESKIMO 04/2020-06/2022 Entwicklung von Systembausteinen der Künstlichen Intelligenz für eine digitale mobile Wertschöpfungskette für die Bauausführung MAROON 10/2018–06/2021 Entwicklung eines mobilen arbeitsunterstützenden Roboterfliesenlegesystems ( Projekt-Flyer ) ASPRO 05/2019–10/2020 Entwicklung eines Roboters zum Polieren von komplexen Einzelteilen unterschiedlichster Materialien digiBau 07/2017–03/2019 Entwicklung eines modularen und adaptierbaren Systems zur automatischen Erfassung digitaler Informationen im Bauwesen iKnowControl 01/2017–12/2018 Entwicklung eines KMU-orientierten Hard-Softwaresystems zur intelligenten Auswertung und Steuerung material- und prozessabhängiger Energieverbräuche in der Produktion CustomMade-KMU 10/2015–07/2017 Entwicklung eines Baukastensystems zur Anpassung von Produktionseinrichtungen auf eine automatisierte Fertigung individueller Produkte mit kleinsten Losgrößen KlimaRa 04/2012–01/2014 Projekt zur Klimaneutralstellung des Rathauses Schwetzingen, durch wissensbasierte Energieverbrauchssteuerung, finanziert durch die EnBW und Stadt Schwetzingen ecoBalance 11/2012–04/2013 BMWi-finanziertes Industrieprojekt zur Entwicklung eines wissensbasierten Steuerungssystems für Werkzeugmaschinen zur balancierten Lastverteilung und Reduzierung von Energielastspitzen KnoholEM 09/2012–04/2013 EU-finanziertes Projekt (FP7) zum wissensbasierten Energiemanagement in öffentlich genutzten Gebäuden durch eine ganzheitliche Informationsmodellierung und 3D-Visualisierung wEnPro 06/2011–04/2013 BMBF-finanziertes Industrieprojekt zur Entwicklung eines wissensbasierten Energiemanagements zur nachhaltigen Senkung des Ressourcenverbrauchs in produzierenden KMU FERO 05/2011–05/2013 BMBF-finanziertes KMU-innovativ-Projekt: Fertigung von Energiespeichern mit Robotern. Entwicklung eines Robotersystems zum Vermessen, Plasmaschneiden und Nachbearbeiten von Stahlenergiespeichern. FlexPlan-KMU 02/2011–07/2012 BMWi-finanziertes Industrieprojekt für 2D-Layoutanalysen zur flexiblen Auslegung von Betriebsmitteln in KMU ActiFLEX 06/2010–03/2011 Projekt zur Flexibilitätsanalyse eines Fertigungssegments für Stanzteile (Auftraggeber: Actimage GmbH) WertProNET 05/2010–10/2011 industriefinanziertes Projekt zur Entwicklung eines Frameworks zur Bewertung der Wertschöpfung in Produktionsnetzen (Auftraggeber: Precitec KG, Fischer-Gruppe, 3RS Software GmbH) KEHL 05/2009–10/2010 BMBF-finanziertes Verbundforschungsprojekt zur nutzerabhängigen Energieverbrauchsanalyse und daran gekoppelten automatisierten Ansteuerung von Automationssystemen eHamoMi 03/2009–03/2011 BMWi-finanziertes Projekt zur durchgängigen Integration von digitalen und handschriftlichen Daten in die Änderungsprozesse mobiler Mitarbeitern in Produktion und Baugewerbe DIALOG 07/2008–12/2011 BMBF-finanziertes Verbundforschungsprojekt zur Harmonisierung von Kunden- und Herstellersichten in der variantenreichen Produktentstehung mittels Feedbackmanagement ecoFLEXiP 08/2009–12/2009 industriefinanziertes Projekt zur Flexibilitätsbewertung von Montagelinen (Auftraggeber: Fischer-Gruppe) ecoFLEX 01/2007–03/2009 strategisches Forschungsprojekt am FZI zur Flexibilitätsbewertung von Produktionssystemen mit Unterstützung der Harman Becker Automotive Systems GmbH DigiStift 08/2006–02/2008 BMWi-finanziertes Projekt zum Einsatz des digitalen Stifts in der Fertigung zur Realisierung einer durchgehend geschlossenen, digitalen Prozesskette im Änderungsmanagement der Produktion Field Feedback 05/2006–12/2006 industriefinanziertes Projekt zur Erfassung von Kundenemotionen und deren Berücksichtigung innerhalb der Werkstattprozesse und Testroutinen im Automobilbau (Auftraggeber: DaimlerChrysler AG) X-Change 01/2006–11/2007 EU-finanziertes Projekt (FP6) zur Berücksichtigung von flexibilitätsbeeinflussenden Änderungstreibern innerhalb des Änderungsmanagements
Projekteiter Prof. Dr. Thomas Glotzbach Dominc Feller, Fachbereich EIT Projektpartner Jean Müller GmbH Elektrotechnische Fabrik Laufzeit 04/2017 - 05/2019 Deutschland ist Vorreiter bei der regenerativen Stromerzeugung. Dies zeigt sich bspw. an der steigenden Anzahl der Photovoltaikmodule (PV) auf den Dächern der Republik. Mit steigender Zahl der Nutzer von PV-Anlagen häufen sich jedoch unerklärliche Ausfälle trotz normgerechter Auslegung der Energieverteilung. Genauer: bei den Lasttrennschaltern. Die Hintergründe der Ausfälle konnten bisher nicht aufgeklärt werden. Alternativen sind teuer, aufwändig zu installieren und zu recyceln. Das hessische Traditionsunternehmen JEAN MÜLLER stellt sich mit der Hochschule Darmstadt der Herausforderung einer umfassenden Ursachenanalyse mit anschließender Neuentwicklung eines smarten Lasttrennschalters, der die besondere Anforderung betriebssicher abdeckt. Durch Verwendung moderner Materialien und umfangreicher Sensorik soll der neue Lasttrennschalter eine regenerative Energieversorgung ermöglichen, die so zuverlässig und sicher ist, dass sie auf Jahrzehnte hinaus höchsten Ansprüchen genügt. Das Projekt wird mit einer Summe von ca. 344.000 Euro durch die Hessen Agentur im Rahmen des Programms LOEWE (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) durch das Bundesland Hessen gefördert. zur Personenseite zurück zu Forschungsprojekten